Philips VisaCare Mikrodermabrasion für zu Hause im Test Teil 1

Philips VisaCare Mikrodermabrasion für zu Hause im Test Teil 1

Endlich hatte ich mal etwas Zeit und Muße mich mit einem Produkt zu beschäftigen, welches auf jeden Fall das Lesen der Bedienungsanaleitung voraussetzt und auch so nicht zwischen Tür und Angel
mal eben getestet werden kann. Ich werde meine Erfahrungen dazu daher auch in mehrere Posts beschreiben. Sollte es halten was es verspricht, wäre es natürlich für jede Frau (sicherlich auch
manchen Mann) der absolute Traum. Denn wer von uns Ü30 Jährigen wünscht sich nicht eine schöne, straffe Haut. Was nicht heißt, dass ich panisch durch die Welt renne und mein Alter verfluche. Im
Gegenteil ich möchte auf keinen Fall wieder 20 sein, dafür bin ich jetzt viel zu gerne Frau und Mutter und weiß was ich will. Aber den aktuellen Zustand vielleicht etwas konservieren, dafür bin
ich natürlich gerne zu haben.

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Als eine von 100 Testerinnen bekam ich den/die (?) Philips VisaCare zugeschickt, und möchte Euch heute kurz das Produkt und meine ersten Schritte damit vorstellen. Es handelt sich um ein Gerät,
dass durch Mikrodermabrasion und einen gezielten Unterdruck die Durchblutung der Haut anregt, abgestorbene Hautzellen entfernt und die Zellerneuerung anregt. Dadurch soll es zu strafferer,
jugendlicher aussehender Haut kommen. Auch in Kosmetiksalons wird dieses Verfahren eigesetzt.

Philips VisaCare Mikrodermabrasion für zu Hause im Test Teil 1

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Infos

  • DualAction Lift und Peelingsystem (Massage und Peeling)
  • 2 Aufsätze (sensitive und normal) enthalten
  • Kabellos, bis zu 3 Wochen bei vollständiger Aufladung
  • UVP 249,99 für das Gerät inkl. beider Aufsätze, Ladestation, Reinigungsbürste und Reisetasche
  • UVP 24,99 einzelner Aufsatz
  • Seit Juni 2014 erhältlich

 

Der erste Eindruck

 

War sehr positiv, das Gerät kam gut verpackt, mit allem Zubehör bei uns an. Positiv ist mir sofort aufgefallen, dass beide Aufsätze dabei sind. Das finde ich immer furchtbar, wenn man ein Gerät
kauft und dann feststellt, dass man es so gar nicht verwenden kann/will, weil man doch noch zusätzliches Equipment braucht. Die Ladestation ist steht durch einen gummierten Fuß sehr stabil, was
mir gut gefällt, hat Philips wohl etwas aus den Erfahrungen der VisaPure gelernt. Durch die goldenen Einfassungen, das matte Design und die dezenten Farben wirkt alles sehr hochwertig und
ansprechend, bei einem Preis von stolzen 250 Euro sicherlich auch ein Muss.

 

Die Anwendung

 

Bei den ersten Anwendungen wird empfohlen den Aufsatz für sensitive Haut zu verwenden. Generell sollte das Gesicht gereinigt und sehr gut abgetrocknet werden. Anschließend wird die VisaCare auf
jeder Gesichtsregion 2-4 Mal angewendet. Die Haut kann danach wie gewöhnlich gepflegt werden. Alles in allem braucht man dafür ca. 5 Minuten. Nach dem Gebrauch wir der Aufsatz einfach mit warmem
Wasser gespült. Die Anwendung erfolgt nur 2 Mal wöchentlich. Von direkter Sonneneinstrahlung direkt danach wird abgeraten. Es wird empfohlen einen Sonnenschutz aufzutragen.

 

Philips VisaCare Mikrodermabrasion für zu Hause im Test Teil 1

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Erstes Fazit

 

Eigentlich ist der Vergleich: „Weich wie ein Babypopo“ falsch, es müsste richtig heißen: “Weich wie nach einer VisaCare Behandlung“. Im Ernst das kann man sich nicht vorstellen, wie weich die
Haut danach ist. Die Anwendung war einfach, wobei ich persönlich einen Spiegel brauche, sonst treffe ich irgendwie nicht alle Regionen. Das Gefühl ist angenehm, der Unterdruck nicht zu stark. Die
Durchblutung wird definitiv angeregt, also bitte nicht verwenden, wenn man danach auf die Straße möchte, ich zumindest bin dann erstmal Puterrot. Mit Irritationen oder Ähnlichem hatte ich bis
jetzt keinerlei Probleme. Generell hat sich mein Hautbild etwas verbessert, wobei es nach nur 2 Anwendungen sicherlich falsch wäre voreilige Schlüsse zu ziehen. Bleiben wir also gespannt wie es
mit der VisaCare, meiner Haut und den Falten weiter geht.

 

Danke fürs Teilen :)

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