Philips Series 9000 HC9490/15 Haarschneider im Test

Philips Series 9000 HC9490/15 Haarschneider im Test
Das Produkt wurde uns zu Testzwecken kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Kurz nachdem der letzte Philips Haarschneider den Geist aufgegeben hatte (er ist hier auch tatsächlich im Dauereinsatz) wurden auf Facebook wieder Tester gesucht. Gerechnet hatte ich mitnichten
mit einer Zusage, aber dann war uns Fortuna wohl doch hold und wir bekamen vor ein paar Wochen den Haarschneider von Philips zugeschickt. Schon rein von der Verpackung her und was drauf steht,
ist das wohl die Luxusklasse an Haarschneidern. Wir sind gespannt, wie er sich schlägt, immerhin nutzen 3 von 4 Personen in unserem Haushalt, mit den unterschiedlichsten Anforderungen, regelmäßig
einen Haarschneider.

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Technische Daten 9000 HC9490/15

Philips Series 9000 HC9490/15 Haarschneider im Test
Quelle: http://www.philips-shop.de
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Optik und Haptik 9000 HC9490/15

Schon beim Auspacken merkt man, dass es sich quasi um ein Profigerät für den Hausgebrauch handelt. Es ist aufgrund der vielen Metallteile ziemlich schwer, liegt aber dennoch gut in der Hand. Die
hintere Seite ist gummiert dadurch rutscht es nicht. Die Breite ist Scherkopfes ist nicht zu breit, was uns gut gefällt, da man einfach etwas geschickter rasieren kann. Bei immerhin 400
Schnittlängen ist ja vielleicht auch mal in Muster oder so drin. Ich würde sagen er ist genauso laut wie andere Haarschneider auch, die Vibrationen sind relativ stark, was sicherlich einfach an
der hohen Leistung des Motors liegt. Optisch wird alles durch das Display aufgewertet, welches neben der Schnittlänge auch die Akkurestlaufzeit anzeigt. Wir finden das eine richtig praktische
Erneuerung im Gegensatz zu unserem kaputten alten Haarschneider.

Philips Series 9000 HC9490/15 Haarschneider im Test

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In der Praxis

Aber egal wie gut das Gerät in der Hand liegt, oder wie toll das Display ist, letztendlich kommt es doch darauf an, dass es die Haare nicht nur abschneidet, sondern das am besten gleich beim
ersten Mal und ohne reißen oder ziepen. Und das kann er. Gerade wenn man Kindern die dünnen Haare schneidet bleiben oft welche stehen, und man muss das Prozedere ewig wiederholen bis alle
„Antennen“ ab sind. Unser Max ist zwar geduldig, aber ewig quälen wollen wir Ihn natürlich auch nicht. Man merkt hier bei dem Haarschneider einfach, dass die Titaniumklingen, die sich selbst
nachschärfen und wartungsfrei sind, einfach richtig gut aufeinander abgestimmt sind. Auch sonst gibt es kein verkanten oder andere Probleme. Einfach ein richtig gutes Ergebnis in extrem kurzer
Zeit. Die Reinigung ist auch einfach, die Schneideeinheit kann mit einem Tastendruck schnell entfernt werden.

Philips Series 9000 HC9490/15 Haarschneider im Test
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Memory Funktion

Jetzt erkläre ich Euch wer bei uns alles einen Haarschneider nutzt und weshalb er im Dauereinsatz ist und warum für uns diese Funktion mehr als nur ein nettes Feature ist. Uli trägt eigentlich
seine Haare schon seit ich Ihn kenne sehr kurz (man könnte auch sagen, komplett ab). Ich finde wenn man nicht mehr so

viel hat, dann ist das die einzige wirkliche Alternative. Das heißt aber auch alle paar Tage nachrasieren auf der kleinsten Stufe. Ok, das kann man sich wohl noch merken. Max, der schon als Baby
(im Gegensatz zu Nikita die bis heute nur sehr wenig hat) extrem viel Haare hatte schneiden wir diese seit er ganz klein ist selbst. Korrigiere mein Mann schneidet Ihm die Haare, ich hab da kein
Auge für. Und immer beginnt das Drama damit, dass wir uns fragen was jetzt die richtige Einstellung war. Auch bei mir kommt der Haarschneider in relativ regelmäßigen Abständen zum Einsatz, da ich
einen recht hohen Undercut trage. Natürlich weiß auch ich nie ob es jetzt 3 oder 4 oder 5 mm beim letzten Mal waren. Jetzt haben wir die Einstellungen einfach gespeichert. Kein Muss-Feature, aber
wenn es schon geht, warum nicht.

Philips Series 9000 HC9490/15 Haarschneider im Test

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Fazit

Ja, man merkt, dass man ein Gerät in der Hand hält, dass sich von der 30 Euro Klasse deutlich unterscheidet. Optisch und haptisch wirkt es hochwertig, professionell und robust. Die verschiedenen
Längen werden durch einen kleinen Servomotor verstellt, was mir als Technikfreak natürlich total gut gefällt, ich hoffe er ist auf den Dauereinsatz ausgelegt. Auch das Etui (ich hatte erst letzt
beim neuen Epilierer bemängelt, dass es immer nur so Stoffbeutelchen für den Transport gibt) finde ich gut gelungen, da es wirklich Schutz bietet und das ist mir bei einem so teuren Gerät von ca.
130 Euro wirklich wichtig. Beim Preis muss ich trotz des tollen, schnellen Schneidergebnisses schon schlucken. Man kauft wohl einfach die Extraklasse und die will bezahlt werden. Daher von uns
durchaus eine Kaufempfehlung für das Produkt jetzt nach ein paar Wochen in Benutzung, in der Hoffnung dass er in drei Jahren immer noch die gleichen, guten Ergebnisse liefert.

Danke fürs Teilen :)

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